Kathi’s Geschichte mit ihrer Hellsichtigkeit & ihrer geistigen Freundin Atcha Milla
Viele Kinder sind noch hellsichtig und -fühlig. Früher wurde das leider als reine Fantasie bis sogar bedenklich abgetan. Heute kehrt es langsam zurück, dass uns eine natürliche geistige Welt umgibt ~ und dass diese wahrzunehmen kein Schaden, sondern eine Gabe ist!
Dieser zu Herzen gehende Artikel soll dazu helfen, das wieder salonfähig zu machen!
Ich unterstütze solche Kinder und ihre Eltern auch, dieses Geschehen zu unterstützen und zu verstehen.
Auf dem Bild siehst du, wofür Atcha Milla steht ~ das wusste Kathi als Kind natürlich nicht, als ihr dieser Name übermittelt wurde.
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Hallo ihr Lieben, heute erzähle ich euch die Geschichte meiner imaginären Freundin – Atcha Milla.
Als ich etwa drei oder vier Jahre alt war hatte ich eine Freundin, die nur ich sehen konnte. Damals hatten wir einen Garten und ich liebte es dort zu sein. Ich spielte, ich beobachtete die Tiere und Pflanzen und manchmal lag ich einfach nur im Gras unter der großen Tanne. Meine kleinen Hände berührten die Erde, mein kleiner Körper verschwand im hohen Gras und es fühlte sich an, als würde ich darin versinken und immer an meiner Seite – Atcha Milla.
Meine Mutter hat mir oft davon erzählt, wie ich gleich nach dem Aufstehen meine kleine Tasche packte und mit leuchtenden Augen, mein kleiner Körper vor Freude hüpfend, in den Garten lief. Dort sah sie, wie ich mit den Bäumen und den Büschen sprach und wie ich ihnen lauschte. Zufrieden und voller Glückseligkeit war diese Zeit für mich und wenn meine Mutter mich fragte, was ich denn da mache, dann antwortete ich ganz selbstverständlich: „Ich geh mit der Atcha Milla spielen.“ Fragte sie weiter, wer das denn sei, schaute ich sie verwundert an und sagte: „Meine Freundin.“
Zu Beginn erfüllte mich diese Zeit mit Freude, Spaß, Staunen, innerem Frieden, Licht und Liebe und in mir wuchs ein Gefühl von Geborgenheit. Doch mit der Zeit nahm ich die Verunsicherung meiner Mutter wahr. Ich spürte ihre Angst, dass mit mir etwas nicht stimmen könnte. Diese Unsicherheit schlich sich langsam in mein Herz und erste Zweifel entstanden. Nicht bewusst, aber unbewusst ließ ich dem Zweifel und der Angst immer mehr Raum und so kam es, wie es kommen musste: Atcha Milla verschwand.
Nicht von heute auf morgen, sondern ganz leise – wie ein Traumbild, das nach und nach verblasst, bis nur noch eine vage Erinnerung zurückbleibt. Mehr noch, sie wurde zu einer gern erzählten Geschichte in der Familie, bei der immer die Erleichterung mitschwang, dass es Gott sei Dank nur vorübergehend war und nichts Schlimmes sei. Ich war doch nicht verrückt, nur eine kindliche Fantasie, die sich zu aller Erleichterung wieder legte.
Lange Zeit geriet meine Freundin in Vergessenheit, doch ich trug sie immer in meinem Herzen. Oft dachte ich an diese unbeschwerte Zeit zurück und fragte mich, wer meine Freundin Atcha Milla wirklich war. War sie tatsächlich nur Einbildung, oder doch realer als man mir glauben manchen wollte?
Tief in meinem Innersten wusste und fühlte ich immer, dass Atcha Milla weit mehr als bloße Fantasie war. In all den Jahren tauchte sie immer wieder in meinen Gedanken auf. Mit jedem Schritt, den ich zu mir selbst zurück machte und mit dem Auftun, dem Erinnern an den Rat der Wesen, kehrte auch ihre Präsenz zu mir zurück. Atcha Milla kam so wie sie einst verschwunden war. Nicht von heute auf morgen, sondern ganz sanft. Hier eine Erinnerung, dort ein Gefühl ihrer Präsenz.
Vor einer Woche machten die Gabi und die Denise ein Ram-waving mit mir und es durchfuhr mich wie ein Blitz und plötzlich konnte ich sie wieder vor meinem inneren Auge sehen. Ganz klar und deutlich nahm ich sie wahr und ich wurde zu dem Moment gebracht, in dem wir unsere Verbindung zueinander verloren hatten. Ich sah wie meine kleine Hand die ihre losließ und es dadurch zur Trennung kam. Langsam baute sich unsere Verbindung wieder auf. Es war wie wenn das Gotteslicht uns wieder miteinander vereinte. Schlussendlich kehrte Atcha Milla als ein wesentlicher Teil meines Seins in mein Herz zurück.
Seit diesem Augenblick ist sie wieder an meiner Seite. Ihre Präsenz ist in mir und um mich herum, immer und überall.
Mit vorgestern wurde noch die letzte fehlende Verbindung zur Verbundenheit. Verbundenheit zu Mutter Gaia, vollständige Hingabe und Verschmelzung und zugleich das Bewahren unserer individuellen Einzigartigkeit.
Atcha Milla wächst und gedeiht nun in jeder Zelle meines Körpers. Sie ist nun Teil von mir und ich von ihr. Und wie auf dem Bild sieht sie aus.
Kathi
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Die Rückkehr zu unseren geistigen Freunden & Wesen ist so wichtig für unser eigenes seelisch-sein. Außerdem wird Kindern ihre Sensibilität dadurch nicht mehr als Fantasie und sogar als bedenklich bis angstmachend verdreht.
Denk es mal fertig, was das mit einer Kinderseele anstellt ~ und warum heute ergo fast alle Hochsensiblen ihre Gabe als Belastung empfinden. Das startet genau hier! Und das müsste es nicht!
Eloha 🌞 Gabi

