Ursprung der siderischen Astrologie
Die siderische Astrologie wird auch vedische Astrologie genannt! Warum?
Vedische Kosmologie vs. die Religionen der Erde
Die Veden gehören zu den ältesten erhaltenen Texten auf der Erde.
Sie sind keine „heiligen Bücher“ im Sinne späterer Religionen. Sie sind Aufzeichnungen von Bewusstsein, Frequenz und Ordnung, die hier hinterlassen wurden, lange bevor systematische religiöse Strukturen entstanden.
Die Veden (von der Wurzel vid = wissen) sind vier Hauptsammlungen:
- Rigveda – Hymnen, Wissen über kosmische Ordnung und Kräfte
- Yajurveda – rituelle und energetische Verfahren
- Samaveda – Klang, Ton, Vibration
- Atharvaveda – praktisches Wissen über Leben, Körper, Schutz und Naturkräfte
Darüber hinaus gibt es die Upanishaden, Brahmanas und später die Puranas, die bereits Auslegungen und oft auch Verzerrungen des ursprünglichen Kerns sind.
Die Veden sind keine Religion. Sie sind Aufzeichnungen darüber, wie Realität, Bewusstsein, Zyklen und Frequenz funktionieren.
Wer sie uns hier hinterlassen hat?!
Nach den vedischen Texten selbst wurden die Veden nicht von Menschen „erfunden“. Sie sind apauruṣeya – nicht menschlichen Ursprungs.
Sie wurden von den Rishis „gehört“ (śruti) → den Sehern und Trägern höheren Bewusstseins.
Aus unserer Sicht bedeutet das:
Die Veden sind ein Fragment des Wissens, das hier von Wesen und Bewusstseinen aus höheren Zyklen gebracht wurde, noch bevor die Erde in die Dichte & Dualität ging.
Sie waren keine „Götter“ im späteren religiösen Sinn. Sie waren Träger der ursprünglichen Ordnung, die noch wussten, dass alles Frequenz, Bewusstsein und Zyklus ist = Channel-Medien.
Später wurden diese Aufzeichnungen übernommen, verkürzt, ritualisiert und in Hierarchien eingefügt, die das ursprüngliche Wissen nicht mehr verstanden.
Wovon die Veden wirklich sprechen?!
Kosmische Zyklen → nicht lineare Zeit, sondern gewaltige Zyklen (Yugas), in denen das Bewusstsein abwechselnd steigt und fällt.
Nicht „Schöpfung ein für alle Mal“, sondern sich wiederholende Wellen.
Brahman:
Nicht ein persönlicher Gott, sondern das alles durchdringende Bewusstsein, aus dem alles hervorgeht und in das alles zurückkehrt. Nicht jemand „oben“, sondern das, was alles ist.
Frequenz und Klang
Die gesamte Realität ist Vibration (Schwingung & Frequenz). Mantras, Töne und Klänge sind keine Gebete an jemanden, sondern Werkzeuge zur Abstimmung des Feldes.
Der Mensch als Mikrokosmos
Der Mensch ist kein Sünder, der Erlösung braucht. Er ist Träger desselben Bewusstseins, das das gesamte Universum durchdringt.
Keine ewige Dualität
Licht und Dunkelheit, Schöpfung und Auflösung – das sind Phasen, keine ewigen Feinde.
Vedische Kosmologie vs. die Religionen der Erde
Die Religionen, die später kamen (besonders die abrahamitischen), errichteten:
- einen persönlichen Gott
- lineare Zeit (Schöpfung → Fall → Gericht)
- Sünde, Schuld und das Bedürfnis nach Erlösung
- Hierarchie von Priestern und Vermittlern
- Idee der Trennung des Menschen von der Quelle
Die Veden sprachen ursprünglich von etwas anderem:
- von Bewusstsein, das alles ist
- von Zyklen, nicht von einem einmaligen Gericht
- von der Möglichkeit direkten Erkennens
- vom Menschen als Träger, nicht als Sklave
Deshalb wurden die Veden später ritualisiert und teilweise in Kasten und priesterliche Strukturen eingeschlossen – damit die ursprüngliche Unmittelbarkeit verlorengeht.
Abschluss
Die Veden sind keine „indische Religion“. Sie sind Reste ursprünglichen Wissens über Frequenz, Zyklen und Bewusstsein, die hier hinterlassen wurden, bevor die Erde Dichte und Hierarchie ihr natürliches Bewusstsein weitgehend verloren.
Die Religionen der Erde bauten zumeist Mauern.
Die Veden zeigten ursprünglich, dass Mauern nicht wahr sind, sondern gemeinsamer Fluss.
Wer die Veden nur als alte Texte liest, sieht Mythologie.
Wer sie als Frequenzaufzeichnung liest, sieht eine Karte.
Facebook
Éliassa Rá & update by me

